M+W Zander auf der ExpoReal: Facility Management für Immobilien in ganz Europa

Auf ihrem ExpoReal-Messestand Nr. 222 in Halle B1 präsentiert die M+W Zander D.I.B. Facility Management GmbH vom 23. bis 25. Oktober 2006 ihre Dienstleistungen zur umfassenden Betreuung von Immobilien in ganz Europa. Das Unternehmen ist innerhalb der M+W Zander Gruppe für das Facility-Management(FM)-Geschäft zuständig und in 21 Ländern Europas mit eigenen Gesellschaften vertreten. Mit einer betreuten Gesamtfläche von über zehn Millionen Quadratmetern zählt M+W Zander international zu den größten unabhängigen FM-Dienstleistern.

„Unsere modularen und ganzheitlichen Dienstleistungen können die Sekundärkosten unserer Kunden nachhaltig reduzieren. Dies gilt für den gesamten Lebenszyklus von Immobilien und Anlagen“, sagt M+W Zander Vorstand Dr. Wolfgang Häfele. „Dabei können wir selbst Kunden aus Hightech-Branchen bis nahe an ihre Kernprozesse unterstützen.“

Das Dienstleistungsspektrum: Vom Prozess-Support bis zur Gewährleistungsverfolgung

Das grenzüberschreitende Portfolio für Gebäudedienstleistungen umfasst das technische, infrastrukturelle und kaufmännische Facility Management. Das technische FM reicht bis zur direkten Unterstützung für Fertigungsprozesse („Prozess-Support“). Dazu zählen Betrieb und Instandhaltung der entsprechenden Anlagen sowie das Ver- und Entsorgen der Produktionsprozesse mit Medien und Material. Auch das Betreiben und Optimieren werkseigener Energieanlagen, von Data Center oder der Telekommunikationsnetze gehören zum Leistungsportfolio.

Bei Neubauten übernimmt M+W Zander in zunehmendem Maße auch das baubegleitende Facility Management, um einen späteren möglichst effizienten Betrieb der Immobilie zu gewährleisten. Nach Ende der Bautätigkeit kümmert sich das Unternehmen auch um die Gewährleistungsverfolgung, so dass Bauschäden im Rahmen der Gewährleistungspflicht beseitigt werden.

Länderübergreifende Leistungen mit einheitlichem Service

Mit länderübergreifendem Facility Management betreut M+W Zander in Europa eine wachsende Zahl von Kunden. Diese erhalten in allen Ländern, in denen sie von M+W Zander betreut werden, einheitliche Servicelevels und detaillierte Dokumentationen. Dabei berücksichtigt der Dienstleister auch die Besonderheiten in den jeweiligen Ländern. Dazu zählen nicht nur nationale gesetzliche Regelungen und technische Normen, sondern auch spezielle kulturelle Gepflogenheiten.

Dynamisches Wachstum in Russland

Die Dienstleistungssparte der M+W Zander Gruppe erwirtschaftet bereits rund ein Viertel ihres Umsatzes von 417 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2005) im Ausland. Dieser Anteil soll in den nächsten Jahren noch steigen – bei ebenfalls wachsenden Inlandsumsätzen. Besondere Dynamik verzeichnet derzeit das Geschäft mit Facility Management Dienstleistungen in Russland. Dort ist M+W Zander bereits mit ca. 600 Mitarbeitern vertreten. Sie betreuen knapp 100 Objekte für 17 Kunden aus Branchen wie dem Maschinen- und Automobilbau, der Finanzwirtschaft und der Verwaltung.

Pressekontakt:
Michael Gemeinhardt
Telefon 0160-9390 8669
Telefax 0711 8804-1363
E-Mail: michael.gemeinhardt@mw-zander.com

Media Contact

Weitere Informationen:

http://www.mw-zander.com

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Unternehmensmeldungen

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar

Neueste Beiträge

Bild, das die Herausforderungen bei der Kodierung von Zeitformen und beim Abruf von Verben bei Aphasie in verschiedenen Sprachen veranschaulicht

Entschlüsselung der Aphasie: Globale Studie analysiert den Kampf der Patienten mit Verbzeiten

Ein internationales Forscherteam, darunter Wissenschaftler des HSE-Zentrums für Sprache und Gehirn, hat die Ursachen für Beeinträchtigungen beim Ausdruck der grammatischen Zeit bei Menschen mit Aphasie identifiziert. Sie entdeckten, dass Personen…

Extremwetterereignisse und Klimarobustheit im Jahr 2024.

Dem Sturm entgegentreten: Eine vorbereitete Zukunft angesichts extremer Klima- und Wetterveränderungen

Von den anhaltenden Dürren im südlichen Afrika und in Mittelamerika zu Beginn des Jahres bis hin zu den jüngsten verheerenden extremen Regenfällen in Spanien und dem tödlichen Hurrikan Helene an…

Bismut-Antimon-Kristalle zur Demonstration topologischer Thermoelektrik unter einem schwachen Magnetfeld.

Magnetischer Effekt: Bahnbrechende Entdeckung für die thermoelektrische Kühlung bei niedrigen Temperaturen

Forschende am Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe haben in Zusammenarbeit mit der Chongqing University und dem Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik einen Durchbruch im Bereich topologischer Thermoelektrika erzielt. In ihrer in…