Neue Ansätze zur topischen Therapie Malassezia – assoziierter Erkrankungen
Lipophile Malassezia-Hefen gehören zur residenten Flora der Haut, können aber auch Erkrankungen und kosmetische Probleme bei Menschen und Tieren verursachen wie das seborrhoische Ekzem, die Kopfschuppen, die Head-Neck-Dermatitis als Variante der Neurodermitis oder die Malassezia-Dermatitis (bes. Hunde, Katzen). Eine signifikante Rolle spielt dabei die Vermehrung der Hefezahl. Das Ziel einer Therapie muss es daher sein, die Zellzahl der Malassezia-Hefen zu reduzieren. Verwendet werden derzeit eine Vielzahl von antimikrobiell wirksamen Substanzen, darunter auch Antimykotika insbesondere aus der Gruppe der Azole.
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Dr. Peter Stumpf
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