Neue biologische Verfahren im Trink- und Grundwassermanagement

Neue Anforderungen im Risikomanagement und in der Qualitätssicherung im Trink- und Grundwasserschutz verlangen neue Verfahren.

In den vergangenen Jahren hat eine beeindruckende Entwicklung stattgefunden. Neue Biologische Verfahren im Trink- und Grundwassermanagement bieten mittlerweile maßgeschneiderte Einsatzmöglichkeiten für die Praxis.

Die Trinkwasserkonferenz „Neue biologische Verfahren im Trink- und Grundwassermanagement“ vom 19. Bis 21. März 2019 in Landau, greift diese Herausforderungen auf und stellt die neuesten Entwicklungen und Methoden vor.

Die Tagung zeigt den aktuellen Stand der Forschung und die Möglichkeiten und Perspektiven für die Praxis auf. Sie führt Praktiker aus Trinkwasserversorgung und Wasserwirtschaft mit den Wissenschaftlern zusammen, die an den neuen, anwendungsorientierten Techniken arbeiten.

Aktuell befassen sich mehrere Forschungsprojekte mit neuen biologischen Verfahren für die wasserwirtschaftliche Praxis und die Trinkwasserversorgung. Ergebnisse dieser Projekte und ihre Anwendung in der Praxis werden auf der Tagung in Landau ebenso vorgestellt, wie bereits verfügbare biologische Verfahren.

Gemeinsame Veranstalter der Trinkwasserkonferenz sind das Institut für Grundwasserökologie IGÖ GmbH, das Institut für Umweltwissenschaften der Universität Koblenz-Landau, das Institut für Grundwasserwirtschaft an der Fakultät Umweltwissenschaften der Technischen Universität Dresden und die Fachsektion Hydrogeologie e.V. in der Deutschen Geologischen Gesellschaft – Geologische Vereinigung e.V. (FH-DGGV).

Weitere Informationen zur Tagung und Anmeldung unter
https://grundwasseroekologie.de/

PD Dr. Hans Jürgen Hahn
Institut für Grundwasserökologie
Tel: 06341 / 280-31590
E-Mail: hjhahn@uni-landau.de

https://grundwasseroekologie.de/

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Bernd Hegen idw - Informationsdienst Wissenschaft

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